Hallo du Schöne, ich bin Anne.

Mein Weg bis hierher war ein auf und ab, chaotisch und wild.

Ich bin Mutter von zwei Kindern, Feminine Embodiment Coach, Mentorin für zyklisches Leben, weibliche Urkraft, Sinnlichkeit und Sexualität. Womb Witch und Period Priestess  wurde ich auch schon genannt 🙂

Die letzten Jahre habe ich damit verbracht mich in der Tiefe mit Weiblichkeit, Sexualität, Tantra, Embodiment und Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen.

Erst lange Zeit nur mit mir selbst. Ich habe viel gelesen und etliche Kursen, Workshops und Retreats toller Lehrer und Coaches besucht. Auch das Tanzen war sehr wichtig für mich auf meinem Weg.

Inzwischen biete ich meinen eigenen Kursen, Frauenkreise, Workshops und Retreats an und es macht mir unglaubliche Freude.

Nachdem meine Familie und ich vor 4 Jahren unser “normales” Leben in München verlassen haben, habe ich längere Zeit auf Bali und in Thailand gelebt, bin viel gereist und habe dort viel Zeit mit innerer Arbeit und meinem Körper auseinandergesetzt .

Ich hab meine Liebe zu meiner eigenen Wildheit entdeckt und auf meinem Weg festgestellt, dass diese Wildheit vielen von uns abhanden gekommen ist.

Genau diese Wildheit, die weibliche Urkraft und Weisheit ist ein großer Teil meiner Arbeit. Sie ist der Grund warum ich das alles tue.

Hallo du Schöne, ich bin Anne.

Mein Weg bis hierher war ein auf und ab, chaotisch und wild.

Ich bin Mutter von zwei Kindern, Feminine Embodiment Coach, Mentorin für zyklisches Leben, weibliche Urkraft, Sinnlichkeit und Sexualität. Womb Witch und Period Priestess  wurde ich auch schon genannt 🙂

Die letzten Jahre habe ich damit verbracht mich in der Tiefe mit Weiblichkeit, Sexualität, Tantra, Embodiment und Persönlichkeitsentwicklung zu beschäftigen.

Erst lange Zeit nur mit mir selbst. Ich habe viel gelesen und etliche Kursen, Workshops und Retreats toller Lehrer und Coaches besucht. Auch das Tanzen war sehr wichtig für mich auf meinem Weg.

Inzwischen biete ich meinen eigenen Kursen, Frauenkreise, Workshops und Retreats an und es macht mir unglaubliche Freude.

Nachdem meine Familie und ich vor 4 Jahren unser “normales” Leben in München verlassen haben, habe ich längere Zeit auf Bali und in Thailand gelebt, bin viel gereist und habe dort viel Zeit mit innerer Arbeit und meinem Körper auseinandergesetzt .

Ich hab meine Liebe zu meiner eigenen Wildheit entdeckt und auf meinem Weg festgestellt, dass diese Wildheit vielen von uns abhanden gekommen ist.

Genau diese Wildheit, die weibliche Urkraft und Weisheit ist ein großer Teil meiner Arbeit. Sie ist der Grund warum ich das alles tue.

Lange Zeit hab ich mich klein gemacht und Gefühle und Bedürfnisse unterdrückt. Und den Zugang zu meiner Urkraft nicht gefühlt.

Es gab Zeiten in meinem Leben, in denen ich weit weg davon war, mich wirklich zu spüren.
Lange Zeit, war mir nicht bewusst, dass ich selbst die Macht habe, mir mein Leben selbst zu kreieren und dass ich jeden Tag aufs neue, meine Wirklichkeit erschaffen kann.

Ich hatte keine Ahnung von der Anbindung zur Erde und das Wort weibliche Urkraft kannte ich nicht mal.

Lage Zeit habe ich mich selbst nicht ernst genommen und bin auf eine wenig liebevolle Weise mit mir selbst umgegangen.

Ein ausschweifendes Leben mit zuviel Alkohol, Zigaretten und Drogen in meiner Jugend, schlechtes Essen, ungesunden Partnerschaften, One-Night-Stands, die mir nicht gut taten, das komplette zurückstellen meiner eigenen Bedürfnisse für andere und das Muster, das gute Mädchen sein zu wollen und nicht anzuecken. Ich hab das alles gelebt.

Ich hab mich versteckt, Gefühle unterdrückt, mich klein gemacht.
Ich hab vor mich hin gelebt und das Leben genossen. Aber irgendwie lag ein Schleier über allem

Als ich irgendwann schwanger werden wollte und die hormonelle Verhütung abgesetzt habe, hat sich dieser Schleier nach und nach gelöst und ich fing an alles zu hinterfragen.

Als ich dann Mutter wurde, habe ich mich mit meinem ganzen Sein auf diese große, liebevolle Abenteuerreise eingelassen. Ich genoss es so sehr Mama zu sein, dass ich mich selbst dabei allerdings fast ganz vergessen habe.

Bedürfnisorientiertes Leben, Stillen, Tragen, Familienbett, Montessori, keine Fremdbetreuung.

Alles wunderschön aber meine Ideale von einer guten Mutter überlagerten meine Gefühle und Grenzen.

Lange Zeit hab ich mich klein gemacht und Gefühle und Bedürfnisse unterdrückt. Und den Zugang zu meiner Urkraft nicht gefühlt

Es gab Zeiten in meinem Leben, in denen ich weit weg davon war, mich wirklich zu spüren.
Lange Zeit, war mir nicht bewusst, dass ich selbst die Macht habe, mir mein Leben selbst zu kreieren und dass ich jeden Tag aufs neue, meine Wirklichkeit erschaffen kann.

Ich hatte keine Ahnung von der Anbindung zur Erde und das Wort weibliche Urkraft kannte ich nicht mal.

Lage Zeit habe ich mich selbst nicht ernst genommen und bin auf eine wenig liebevolle Weise mit mir selbst umgegangen.

Ein ausschweifendes Leben mit zuviel Alkohol, Zigaretten und Drogen in meiner Jugend, schlechtes Essen, ungesunden Partnerschaften, One-Night-Stands, die mir nicht gut taten, das komplette zurückstellen meiner eigenen Bedürfnisse für andere und das Muster, das gute Mädchen sein zu wollen und nicht anzuecken. Ich hab das alles gelebt.

Ich hab mich versteckt, Gefühle unterdrückt, mich klein gemacht.
Ich hab vor mich hin gelebt und das Leben genossen. Aber irgendwie lag ein Schleier über allem

Als ich irgendwann schwanger werden wollte und die hormonelle Verhütung abgesetzt habe, hat sich dieser Schleier nach und nach gelöst und ich fing an alles zu hinterfragen.

Als ich dann Mutter wurde, habe ich mich mit meinem ganzen Sein auf diese große, liebevolle Abenteuerreise eingelassen. Ich genoss es so sehr Mama zu sein, dass ich mich selbst dabei allerdings fast ganz vergessen habe.

Bedürfnisorientiertes Leben, Stillen, Tragen, Familienbett, Montessori, keine Fremdbetreuung.

Alles wunderschön aber meine Ideale von einer guten Mutter überlagerten meine Gefühle und Grenzen.

Ich wurde immer unglücklicher. Irgendwas fehlte.

Ein paar Monate nach der Geburt meines zweiten Kindes fiel ich in ein tiefes Loch.

Eine traumatische Geburt lag hinter mir.

Ich war zuhause mit zwei kleinen, nicht fremdbetreuten Kindern, eines davon ein “High Need Baby” (auch wenn ich solche Stempel nicht mag). Bedürfnisorientiert bis zum Umfallen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich habe einfach funktioniert. Soviel getan für meine Kinder. Gesund gekocht. Nachgelesen, wie ich es noch besser machen kann. Ich hab mich übernommen. Ich hab soviel getan, dass überhaupt keine Zeit mehr für mich selbst blieb.
Ich war innerlich taub.
Wenn ich zurück schaue, dann sehe ich jetzt wie weit weg von mir selbst ich zu der Zeit war.
Ich verstehe die Schutzmechanismen und wie sie mich geschützt haben, den ganzen Schmerz, der sich angestaut hatte zu fühlen…bis ich bereit dazu war.
Irgendwann war ich am Ende. Ich hatte keine Kraft mehr. War ständig krank. Und total unglücklich.

Ich konnte mein Idealbild von einer Mutter nicht erfüllen, wollte es mir aber nicht eingestehen.
Ich hatte nie gelernt mich für mich und meine Grenzen und Werte stark zu machen.
Ich schämte mich, fühlte mich schuldig. Ich verdrängte. Ich funktionierte.
Ich war depressiv und unglücklich ohne es mir wirklich einzugestehen.
Mir fehlte es an Verbindung zu mir selbst.
Ich spürte mich nicht. Weder meinen Körper noch was in mir drin vor sich ging.
Ich nahm alles andere wichtiger als mich selbst.

Ich wurde immer unglücklicher. Irgendwas fehlte.

Ein paar Monate nach der Geburt meines zweiten Kindes fiel ich in ein tiefes Loch.

Eine traumatische Geburt lag hinter mir.

Ich war zuhause mit zwei kleinen, nicht fremdbetreuten Kindern, eines davon ein “High Need Baby” (auch wenn ich solche Stempel nicht mag). Bedürfnisorientiert bis zum Umfallen. Im wahrsten Sinne des Wortes.
Ich habe einfach funktioniert. Soviel getan für meine Kinder. Gesund gekocht. Nachgelesen, wie ich es noch besser machen kann. Ich hab mich übernommen. Ich hab soviel getan, dass überhaupt keine Zeit mehr für mich selbst blieb.
Ich war innerlich taub.
Wenn ich zurück schaue, dann sehe ich jetzt wie weit weg von mir selbst ich zu der Zeit war.
Ich verstehe die Schutzmechanismen und wie sie mich geschützt haben, den ganzen Schmerz, der sich angestaut hatte zu fühlen…bis ich bereit dazu war.
Irgendwann war ich am Ende. Ich hatte keine Kraft mehr. War ständig krank. Und total unglücklich.

Ich konnte mein Idealbild von einer Mutter nicht erfüllen, wollte es mir aber nicht eingestehen.
Ich hatte nie gelernt mich für mich und meine Grenzen und Werte stark zu machen.
Ich schämte mich, fühlte mich schuldig. Ich verdrängte. Ich funktionierte.
Ich war depressiv und unglücklich ohne es mir wirklich einzugestehen.
Mir fehlte es an Verbindung zu mir selbst.
Ich spürte mich nicht. Weder meinen Körper noch was in mir drin vor sich ging.
Ich nahm alles andere wichtiger als mich selbst.

Eine Heldengeschichte, wie ich dann als komplett neues und erleuchtetes Wesen nach meiner Transformation erwacht bin, hab ich nicht zu erzählen..

Ich bin immernoch Mensch und immernoch manchmal überforderte Mama.
Und immernoch passiert es mir, dass ich meine Bedürfnisse nicht sehen kann und über diesen einen Punkt drüber gehe, an dem ich selbst Mal dran gewesen wäre.
Aber ich fühle ihn jetzt viel schneller, diesen Punkt.
Und ich weiß, was ich tun kann, dass ich nicht wieder so tief falle.
Meine Gesundheit und mein Gemütsszustand zeigen mir an, wie gut ich mich um meine Bedürfnisse kümmere.
 Und wie die Balance ist zwischen geben, leisten wollen und funktionieren.
Der Unterschied ist, dass ich gelernt habe meine Gefühle (und auch die Taubheit) anzunehmen und ihnen Raum zu geben, sich in meinem Körper zu bewegen.
Der Unterschied ist, dass ich das Leben inzwischen viel sinnlicher lebe, was mich mehr in den jetzigen Moment katapultiert. Was mich wiederum viel dankbarer für mein Leben macht.
Und dann entstehen Glücksgefühle und Lebensfreude.
Der Unterschied ist, dass ich meine Bedürfnisse (meisten) nicht mehr hinten anstelle, sondern reagiere bevor sich ein riesiger Berg ansammelt.
Und dass ich meine Ausreden und Ausweichmechanismen kenne.
Und vor allem fühle ich mein Lebensenergie fliessen.
Fühle meine Verbindungen zur Erde.
Meine Weiblichkeit.
Meine Sinnlichkeit.
Meiner Sexualität.
Die Urkraft in mir.

Diese Urkraft. Diese Wildheit. Erdverbundenheit. Gebärmutterkraft
Die ist der Grund warum ich das alles tue
Denn die hast auch du in dir!

Eine Heldengeschichte, wie ich dann als komplett neues und erleuchtetes Wesen nach meiner Transformation erwacht bin, hab ich nicht zu erzählen.

Ich bin immernoch Mensch und immernoch manchmal überforderte Mama.
Und immernoch passiert es mir, dass ich meine Bedürfnisse nicht sehen kann und über diesen einen Punkt drüber gehe, an dem ich selbst Mal dran gewesen wäre.
Aber ich fühle ihn jetzt viel schneller, diesen Punkt.
Und ich weiß, was ich tun kann, dass ich nicht wieder so tief falle.
Meine Gesundheit und mein Gemütsszustand zeigen mir an, wie gut ich mich um meine Bedürfnisse kümmere.
 Und wie die Balance ist zwischen geben, leisten wollen und funktionieren.
Der Unterschied ist, dass ich gelernt habe meine Gefühle (und auch die Taubheit) anzunehmen und ihnen Raum zu geben, sich in meinem Körper zu bewegen.
Der Unterschied ist, dass ich das Leben inzwischen viel sinnlicher lebe, was mich mehr in den jetzigen Moment katapultiert. Was mich wiederum viel dankbarer für mein Leben macht.
Und dann entstehen Glücksgefühle und Lebensfreude.
Der Unterschied ist, dass ich meine Bedürfnisse (meisten) nicht mehr hinten anstelle, sondern reagiere bevor sich ein riesiger Berg ansammelt.
Und dass ich meine Ausreden und Ausweichmechanismen kenne.
Und vor allem fühle ich mein Lebensenergie fliessen.
Fühle meine Verbindungen zur Erde.
Meine Weiblichkeit.
Meine Sinnlichkeit.
Meiner Sexualität.
Die Urkraft in mir.

Diese Urkraft. Diese Wildheit. Erdverbundenheit. Gebärmutterkraft
Die ist der Grund warum ich das alles tue
Denn die hast auch du in dir!