Die Reise in meine Weiblichkeit und innere Freiheit war ein auf und ab

Ein fühlen, hinschauen, anerkennen, vergeben, hingeben, fliessen, lachen, weinen und schreien, ein ablegen von Masken und Schichten.
Und immer wieder ein loslassen, vertrauen und aus meiner Komfortzone kommen.

Inzwischen fühle ich mich richtig wohl mit mir selbst und bin dankbar für mich selbst und meinen Körper, mit dem ich fühlen, spüren, riechen, schmecken, umarmen, tanzen und lieben kann.
Ich liebe die Aufs und Abs des Lebens. Die sonnigen und die stürmischen Zeiten. Auch wenn es oft nicht einfach ist, wenn ich mittendrin stecke, kann ich das positive in jeder Phase sehen.
Ich spüre meine Lebensenergie durch mich strömen und empfinde eine unglaubliche Freude am Leben zu sein.

Die Reise in meine Weiblichkeit und innere Freiheit war ein auf und ab

Ein fühlen, hinschauen, anerkennen, vergeben, hingeben, fliessen, lachen, weinen und schreien, ein ablegen von Masken und Schichten.
Und immer wieder ein loslassen, vertrauen und aus meiner Komfortzone kommen.

Inzwischen fühle ich mich richtig wohl mit mir selbst und bin dankbar für mich selbst und meinen Körper, mit dem ich fühlen, spüren, riechen, schmecken, umarmen, tanzen und lieben kann.
Ich liebe die Aufs und Abs des Lebens. Die sonnigen und die stürmischen Zeiten. Auch wenn es oft nicht einfach ist, wenn ich mittendrin stecke, kann ich das positive in jeder Phase sehen.
Ich spüre meine Lebensenergie durch mich strömen und empfinde eine unglaubliche Freude am Leben zu sein.

Lange Zeit hab ich mich klein gemacht und Gefühle und Bedürfnisse unterdrückt.

Es gab aber auch Zeiten in meinem Leben, in denen ich weit weg davon war.
Lagne Zeit, war mir nicht bewusst, dass ich selbst die Macht habe, mir mein Leben selbst zu kreieren und dass ich jeden Tag aufs neue, meine Wirklichkeit erschaffen kann.

Lage Zeit habe ich mich selbst nicht ernst genommen und bin auf eine wenig liebevolle Weise mit mir selbst umgegangen.

Ein ausschweifendes Leben mit zuviel Alkohol, Zigaretten und Drogen in meiner Jugend, schlechtes Essen, ungesunden Partnerschaften, One-Night-Stands, die mir nicht gut taten, das komplette zurückstellen meiner eigenen Bedürfnisse für andere und das Muster, das gute Mädchen sein zu wollen und nicht anzuecken. Ich hab das alles gelebt.

Ich hab Gefühle unterdrückt, mich klein gemacht und habe das Geschenk meines Lebens nicht wertgeschätzt.
Mir wäre allein der Gedanke, dass ich mich selbst lieben könnte ziemlich fern gewesen.

Als ich Mutter wurde, habe ich mich mit meinem ganzen Sein auf diese große, liebevolle Abenteuerreise eingelassen. Ich genoss es so sehr Mama zu sein, dass ich mich selbst dabei allerdings fast ganz vergessen habe.
Meine Welt waren die Kinder und meine Ideale von einer guten Mutter überlagerten meine Gefühle und Grenzen.

Lange Zeit hab ich mich klein gemacht und Gefühle und Bedürfnisse unterdrückt.

Es gab aber auch Zeiten in meinem Leben, in denen ich weit weg davon war.
Lagne Zeit, war mir nicht bewusst, dass ich selbst die Macht habe, mir mein Leben selbst zu kreieren und dass ich jeden Tag aufs neue, meine Wirklichkeit erschaffen kann.

Lage Zeit habe ich mich selbst nicht ernst genommen und bin auf eine wenig liebevolle Weise mit mir selbst umgegangen.

Ein ausschweifendes Leben mit zuviel Alkohol, Zigaretten und Drogen in meiner Jugend, schlechtes Essen, ungesunden Partnerschaften, One-Night-Stands, die mir nicht gut taten, das komplette zurückstellen meiner eigenen Bedürfnisse für andere und das Muster, das gute Mädchen sein zu wollen und nicht anzuecken. Ich hab das alles gelebt.

Ich hab Gefühle unterdrückt, mich klein gemacht und habe das Geschenk meines Lebens nicht wertgeschätzt.
Mir wäre allein der Gedanke, dass ich mich selbst lieben könnte ziemlich fern gewesen.

Als ich Mutter wurde, habe ich mich mit meinem ganzen Sein auf diese große, liebevolle Abenteuerreise eingelassen. Ich genoss es so sehr Mama zu sein, dass ich mich selbst dabei allerdings fast ganz vergessen habe.
Meine Welt waren die Kinder und meine Ideale von einer guten Mutter überlagerten meine Gefühle und Grenzen.

Ich war depressiv und schämte mich für meine Gefühle und Bedürfnisse

Ein paar Monate nach der Geburt meines zweiten Kindes fiel ich in ein tiefes Loch.
Mein Sohn wusste im Gegensatz zu mir von Anfang an genau was er brauchte und ich versuchte alle seine Bedürfnisse zu erfüllen und dabei auch meiner Tochter all meine Liebe zu geben. Dabei dann noch gesund für die Familie kochen, die Wohnung in Schuss halten und auch langsam wieder Geld für das Familienleben beisteuern.
Es war unmöglich allem gerecht zu werden.
Mein Sohn forderte eigentlich schon meine vollste Aufmerksamkeit und wollte in den ersten zwei Jahren ständig Körperkontakt zu mir haben.
Ich konnte mein Idealbild von einer Mutter nicht erfüllen, wollte es mir aber nicht eingestehen.
Ich hatte nie gelernt mich für mich und meine Grenzen und Werte stark zu machen.
Ich schämte mich, fühlte mich schuldig. Ich verdrängte. Ich funktionierte.
Ich war depressiv und unglücklich ohne es mir wirklich einzugestehen.
Mir fehlte es an Verbindung zu mir selbst.
Ich spürte mich nicht. Weder meinen Körper noch was in mir drin vor sich ging.
Ich nahm alles andere wichtiger als mich selbst.

Ich war depressiv und schämte mich für meine Gefühle und Bedürfnisse

Ein paar Monate nach der Geburt meines zweiten Kindes fiel ich in ein tiefes Loch.

Mein Sohn wusste im Gegensatz zu mir von Anfang an genau was er brauchte und ich versuchte alle seine Bedürfnisse zu erfüllen und dabei auch meiner Tochter all meine Liebe zu geben. Dabei dann noch gesund für die Familie kochen, die Wohnung in Schuss halten und auch langsam wieder Geld für das Familienleben beisteuern.
Es war unmöglich allem gerecht zu werden.
Mein Sohn forderte eigentlich schon meine vollste Aufmerksamkeit und wollte in den ersten zwei Jahren ständig Körperkontakt zu mir haben.
Ich konnte mein Idealbild von einer Mutter nicht erfüllen, wollte es mir aber nicht eingestehen.
Ich hatte nie gelernt mich für mich und meine Grenzen und Werte stark zu machen.
Ich schämte mich, fühlte mich schuldig. Ich verdrängte. Ich funktionierte.
Ich war depressiv und unglücklich ohne es mir wirklich einzugestehen.
Mir fehlte es an Verbindung zu mir selbst.
Ich spürte mich nicht. Weder meinen Körper noch was in mir drin vor sich ging.
Ich nahm alles andere wichtiger als mich selbst.

Ich war an einem Tiefpunkt angekommen und ich wusste, ich musste etwas tun.

Ich hörte auf mein Bauchgefühl. Instinktiv wusste ich, was ich tun musste.
Ich musste mich um mich selbst kümmern, wenn ich wieder glücklich sein wollte. Für mich und meine Kinder.
So lernte ich mein inneres Kind kennen, wurde mir einiger blockierender Glaubenssätze bewusst. Ich beschäftigte mich intensiv mit meiner Weiblichkeit, meinem Zyklus, meiner Sexualität und meinem Körper. Mit Tantra und Taoismus. Lernte eine Technik zur Selbstheilung und zur Auflösung von Traumen, arbeitete mit meinen Schatten, baute Rituale und Routinen in meinen Alltag ein.
Und vor allem fühlte ich und machte mich nackt vor mir selbst.
Ich schaute hin. Hinterfragte. Wo war Scham. Wo fühlte ich mich schuldig? Wo trug ich Masken? Wo hatte ich Mauern um mich herum aufgebaut?
Das war manchmal alles andere als einfach.
Und immer und immer wieder führte mich mein Weg raus aus meiner Komfortzone.
So lernte ich mich selbst immer besser kennen, transformierte, lies los, nahm an. Ich fing an mich selbst zu lieben und mir, meinem Körper und meiner Intuition zu vertraue.
Ich lernte, dass ich selbst der Schöpfer meines eigenen Lebens bin und ich alles sein und haben kann was ich nur will.
Ich fing an zu wachsen, mein Licht wurde langsam aber sicher heller und heller.
Heute geht es mir mehr als gut. Ich fühle mich in den meisten Momenten strahlend, erfüllt und voller Liebe und Leben..
Ich will dieses unglaublich schöne Gefühl teilen und in die Welt tragen. Ich wünsche mir von Herzen, dass möglichst viele Frauen ihr Licht wieder entdecken und ihre Schönheit spüren dürfen.
Denn es wartet soviel magisches da draussen.

Befreie dich von dem Gefühl gefallen zu müssen, befreie dich von Scham und Schuld. Schau hinter deine Fassade. Mach dich nackt vor dir selbst. Da wollen wilde Träume gelebt und Momente genossen werden. Dein Licht wartet darauf zu strahlen. Und Lebesfreude und Ekstase und Liebe wollen gelebt werden. Mach dich jetzt auf den Weg.

Ich war an einem Tiefpunkt angekommen und ich wusste, ich musste etwas tun.

Ich hörte auf mein Bauchgefühl. Instinktiv wusste ich, was ich tun musste.
Ich musste mich um mich selbst kümmern, wenn ich wieder glücklich sein wollte. Für mich und meine Kinder.
So lernte ich mein inneres Kind kennen, wurde mir einiger blockierender Glaubenssätze bewusst. Ich beschäftigte mich intensiv mit meiner Weiblichkeit, meinem Zyklus, meiner Sexualität und meinem Körper. Mit Tantra und Taoismus. Lernte eine Technik zur Selbstheilung und zur Auflösung von Traumen, arbeitete mit meinen Schatten, baute Rituale und Routinen in meinen Alltag ein.
Und vor allem fühlte ich und machte mich nackt vor mir selbst.
Ich schaute hin. Hinterfragte. Wo war Scham. Wo fühlte ich mich schuldig? Wo trug ich Masken? Wo hatte ich Mauern um mich herum aufgebaut?
Das war manchmal alles andere als einfach.
Und immer und immer wieder führte mich mein Weg raus aus meiner Komfortzone.
So lernte ich mich selbst immer besser kennen, transformierte, lies los, nahm an. Ich fing an mich selbst zu lieben und mir, meinem Körper und meiner Intuition zu vertraue.
Ich lernte, dass ich selbst der Schöpfer meines eigenen Lebens bin und ich alles sein und haben kann was ich nur will.
Ich fing an zu wachsen, mein Licht wurde langsam aber sicher heller und heller.
Heute geht es mir mehr als gut. Ich fühle mich in den meisten Momenten strahlend, erfüllt und voller Liebe und Leben..
Ich will dieses unglaublich schöne Gefühl teilen und in die Welt tragen. Ich wünsche mir von Herzen, dass möglichst viele Frauen ihr Licht wieder entdecken und ihre Schönheit spüren dürfen.
Denn es wartet soviel magisches da draussen.

Befreie dich von dem Gefühl gefallen zu müssen, befreie dich von Scham und Schuld.
Schau hinter deine Fassade. Mach dich nackt vor dir selbst.

Da wollen wilde Träume gelebt und Momente genossen werden.
Dein Licht wartet darauf zu strahlen.
Und Lebesfreude und Ekstase und Liebe wollen gelebt werden.
Mach dich jetzt auf den Weg.